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	<title>DSGVO | Kielburger IT-Consulting</title>
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	<title>DSGVO | Kielburger IT-Consulting</title>
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		<title>Die OneDrive-Falle: Sensible Daten ungewollt in der Cloud</title>
		<link>https://kielburger.de/onedrive-falle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Windows 11 lädt oft unbemerkt Daten in die Cloud. Erfahren Sie, warum das bei sensiblen Daten ein DSGVO-Risiko ist.</p>
The post <a href="https://kielburger.de/onedrive-falle/">Die OneDrive-Falle: Sensible Daten ungewollt in der Cloud</a> first appeared on <a href="https://kielburger.de">Kielburger IT-Consulting</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Der Klick-Reflex</h2>



<p>Wir kennen es: Ein neuer PC wird eingerichtet. Windows 11 begrüßt uns freundlich. Schnell, schnell – &#8222;Weiter&#8220;, &#8222;Akzeptieren&#8220;. Wer hier nicht aufpasst, wird fast zwangsläufig zur Erstellung eines Microsoft-Online-Kontos gedrängt. Ein Passwort ist schnell vergeben, oft ein einfaches. Fertig. Doch im Hintergrund wurde gerade eine Tür geöffnet, die viele eigentlich geschlossen halten wollten: OneDrive aktiviert sich und beginnt, den Ordner &#8222;Dokumente&#8220; zu synchronisieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Problem: Wenn sensible Daten reisen</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="663" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/data-leak-3921445_1280-1024x663.jpg" alt="" class="wp-image-2140 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/data-leak-3921445_1280-1024x663.jpg 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/data-leak-3921445_1280-300x194.jpg 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/data-leak-3921445_1280-768x497.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/data-leak-3921445_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Gerade bei älterer Branchensoftware (z.B. in Arztpraxen oder Kanzleien) werden Datenbanken und Backups oft noch standardmäßig im Benutzerordner &#8222;Dokumente&#8220; abgelegt. Windows 11 erkennt diesen Ordner, sieht ihn als &#8222;zu sicherndes Element&#8220; und lädt den Inhalt automatisch in die Microsoft Cloud.</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Der &#8222;Tarnkappen-Effekt&#8220;: Warum Microsoft 365 das Risiko erhöht</h2>



<p>Besonders tückisch wird es, wenn Microsoft 365 (ehemals Office 365) im Einsatz ist. Wer Word und Excel im Abo nutzt, benötigt zwingend ein Microsoft-Konto und erhält &#8222;gratis&#8220; 1 Terabyte (1000 GB) Cloud-Speicher dazu. Das klingt nach einem Vorteil, ist in diesem Szenario aber brandgefährlich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ohne Office (5 GB Limit):</strong> Der kostenlose OneDrive-Speicher ist winzig. Werden Backups oder Datenbanken hochgeladen, ist der Speicher schnell voll. Windows meldet sich mit Fehlern (&#8222;Speicher voll&#8220;, &#8222;Sync-Fehler&#8220;). Der Nutzer wird genervt, aber er wird <em>gewarnt</em>.</li>



<li><strong>Mit Office (1 TB Limit):</strong> Der riesige Speicherplatz schluckt anstandslos über Jahre hinweg tägliche Backups, komplette Patientenakten und Datenbank-Historien. Es gibt keine Warnmeldung, keinen Fehler, keinen &#8222;Voll&#8220;-Hinweis. Der Datenabfluss geschieht völlig geräuschlos im Hintergrund – oft über Jahre unbemerkt, bis der Datenschutzbeauftragte prüft.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum &#8222;ab in die USA&#8220; ein Problem ist</strong></h2>



<p>Technisch ist die Cloud praktisch, datenschutzrechtlich ist sie bei allen personenbezogenen Daten – besonders bei Gesundheits- oder Mandantendaten – ein Minenfeld.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:26% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="684" height="1024" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/new-york-7781184_1280-684x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2138 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/new-york-7781184_1280-684x1024.jpg 684w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/new-york-7781184_1280-200x300.jpg 200w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/new-york-7781184_1280-768x1150.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/new-york-7781184_1280.jpg 855w" sizes="(max-width: 684px) 100vw, 684px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Der Standort zählt:</strong> Microsoft ist ein US-Unternehmen. Selbst wenn die Server in Europa stehen, unterliegen US-Firmen dem sogenannten &#8222;CLOUD Act&#8220;. Dieses US-Gesetz erlaubt amerikanischen Behörden unter Umständen den Zugriff auf Daten, auch wenn diese im Ausland gespeichert sind.</li>



<li><strong>DSGVO-Konflikt:</strong> Nach der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) dürfen sensible personenbezogene Daten nur unter strengsten Auflagen in Drittländer (wie die USA) übermittelt werden. Ohne spezielle Verträge und Verschlüsselungen, bei denen der Anbieter keinen Schlüssel hat, ist dies oft unzulässig. Ein einfaches &#8222;Klicken auf Weiter&#8220; bei der Windows-Installation erfüllt diese strengen Anforderungen keinesfalls.</li>
</ul>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Lösung A: Das lokale Konto (Die saubere Trennung)</strong> </strong></h2>



<p>Der sicherste Weg, um Datenhoheit zu behalten, ist die Nutzung eines lokalen Benutzerkontos. Ein lokales Konto existiert nur physisch auf diesem einen Computer. Es funkt nicht &#8222;nach Hause&#8220;, es synchronisiert keine Daten und benötigt keine Internetverbindung zur Anmeldung. Leider hat Microsoft diese Option in Windows 11 gut versteckt. Doch für geschäftliche Rechner mit sensiblen Daten lohnt es sich, diesen &#8222;Offline-Weg&#8220; bei der Einrichtung zu erzwingen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lösung B: Microsoft-Konto ja – OneDrive nein</strong></h2>



<p>Auch wer ein Microsoft-Konto nutzt (etwa für die besagten Office-Lizenzen), ist dem Automatismus nicht hilflos ausgeliefert. Das Konto und der Cloud-Speicher sind technisch trennbar:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Deinstallation ist möglich:</strong> OneDrive ist eine Software wie jede andere auch. Sie lässt sich in den Einstellungen deaktivieren (&#8222;Verknüpfung aufheben&#8220;) oder komplett deinstallieren. Damit wird der automatische Upload sofort gestoppt.</li>



<li><strong>Vorsicht Falle:</strong> Wenn Sie OneDrive erst <em>nach</em> einiger Zeit deaktivieren, liegen Ihre Daten oft schon in der Cloud. Das Deinstallieren der App auf dem PC löscht die Daten <strong>nicht</strong> vom Microsoft-Server! Hier muss man sich zwingend online einloggen und prüfen, was bereits übertragen wurde, um es dort endgültig zu löschen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Rat als IT-Consultant</strong></h2>



<p>Verlassen Sie sich bei gewerblich genutzten Rechnern nicht auf die Standard-Einstellungen (&#8222;Express-Installation&#8220;).</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Prüfen Sie den Speicherort:</strong> Wo legt Ihre Branchensoftware Daten ab?</li>



<li><strong>Entscheiden Sie bewusst:</strong> Wollen Sie die Cloud nutzen? Wenn ja, dann richtig konfiguriert und DSGVO-konform. Wenn nein: Runter mit OneDrive oder direkt ein lokales Konto nutzen.</li>
</ol>



<p>Datenschutz beginnt bei der Installation, nicht erst beim Passwort.</p>



<p><em>Rechtlicher Hinweis: Ich bin IT-Techniker, kein Jurist. Dieser Beitrag beleuchtet technische Risiken und Konfigurationen. Er stellt keine Rechtsberatung dar und ersetzt keine Prüfung durch einen Datenschutzbeauftragten oder Anwalt.</em></p>The post <a href="https://kielburger.de/onedrive-falle/">Die OneDrive-Falle: Sensible Daten ungewollt in der Cloud</a> first appeared on <a href="https://kielburger.de">Kielburger IT-Consulting</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cloud-Speicher auf Lebenszeit: pCloud als DSGVO-konforme Lösung</title>
		<link>https://kielburger.de/pcloud/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cloud-Speicher auf Lebenszeit: Erfahren Sie, wie Lifetime-Modelle Ihre Daten sicher und kostengünstig verwalten können.</p>
The post <a href="https://kielburger.de/pcloud/">Cloud-Speicher auf Lebenszeit: pCloud als DSGVO-konforme Lösung</a> first appeared on <a href="https://kielburger.de">Kielburger IT-Consulting</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cloud-Speicher &#8211; ein Begriff, der in der heutigen digitalen Welt immer häufiger fällt. Doch was genau ist Cloud-Speicher und wie kann er uns bei der Verwaltung unserer digitalen Daten helfen?</p>



<p><strong>Was ist Cloud-Speicher?</strong></p>



<p>Cloud-Speicher ist ein Dienst, der es ermöglicht, Daten wie Dokumente, Fotos, Videos und Musik auf entfernten Servern zu speichern und von überall aus darauf zuzugreifen. Anstatt unsere Daten auf unserem lokalen Computer oder Gerät zu speichern, werden sie in der &#8222;Cloud&#8220; gespeichert, was es ermöglicht, von jedem Gerät mit Internetverbindung darauf zuzugreifen.</p>



<p><strong>Vor- und Nachteile von Cloud-Speicher</strong></p>



<p>Die Vorteile von Cloud-Speicher sind vielfältig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zugriff von überall</strong>: Mit Cloud-Speicher können wir auf unsere Daten von jedem Gerät mit Internetverbindung zugreifen.</li>



<li><strong>Datensicherheit</strong>: Cloud-Speicher-Anbieter investieren viel in die Sicherheit ihrer Server, um unsere Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen.</li>



<li><strong>Automatische Sicherung</strong>: Viele Cloud-Speicher-Anbieter bieten automatische Sicherungsfunktionen an, um unsere Daten vor Verlust zu schützen.</li>
</ul>



<p>Es gibt jedoch auch einige Nachteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Abhängigkeit von der Internetverbindung</strong>: Ohne Internetverbindung können wir nicht auf unsere Daten zugreifen.</li>



<li><strong>Sicherheitsrisiken</strong>: Obwohl Cloud-Speicher-Anbieter Maßnahmen ergreifen, um unsere Daten zu schützen, gibt es immer noch Risiken, wie z.B. Datenlecks oder Hackerangriffe.</li>
</ul>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 35%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong>pCloud &#8211; ein DSGVO-konformer Cloud-Speicher-Anbieter</strong></p>



<p>pCloud ist ein Cloud-Speicher-Anbieter, der sich auf die Sicherheit und den Schutz unserer Daten spezialisiert hat. pCloud ist DSGVO-konform und bietet eine Vielzahl von Funktionen, um unsere Daten sicher zu speichern und zu verwalten.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/cloud-3406627_1280-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-1983 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/cloud-3406627_1280-1024x682.jpg 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/cloud-3406627_1280-300x200.jpg 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/cloud-3406627_1280-768x512.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/cloud-3406627_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



<p><strong>Flexible Tarifmodelle bei pCloud</strong></p>



<p>pCloud bietet verschiedene Tarifmodelle an, um den Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lifetime-Modell</strong>: Mit dem Lifetime-Modell kann man einmalig bezahlen und erhält dann lebenslang einen bestimmten Speicherplatz (z.B. 500 GB oder 2 TB). Dieses Modell ist ideal für Kunden, die langfristig planen und ihre Daten sicher speichern möchten.</li>



<li><strong>Monatliche und jährliche Modelle</strong>: pCloud bietet auch monatliche und jährliche Abonnement-Modelle an, die es ermöglichen, Cloud-Speicher je nach Bedarf zu nutzen. Diese Modelle sind ideal für Kunden, die flexibel bleiben möchten oder nur kurzfristig Cloud-Speicher benötigen.</li>



<li><strong>Kostenloser Tarif</strong>: pCloud bietet auch einen kostenlosen Tarif an, der es ermöglicht, eine begrenzte Menge an Daten zu speichern. Dieser Tarif ist ideal für Kunden, die nur wenige Daten speichern möchten oder pCloud testen möchten.</li>
</ul>



<p>Das <strong>Lifetime-Modell </strong>wird nur von wenigen Anbietern angeboten und kann für Kunden interessant sein, die:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Langfristig planen und ihre Daten sicher speichern möchten</li>



<li>Eine große Menge an Daten speichern möchten und somit Kosten sparen können</li>



<li>Eine einfache und unkomplizierte Lösung für ihre Cloud-Speicher-Bedürfnisse suchen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Interesse?</h2>



<p>Die <a href="https://partner.pcloud.com/r/151527" target="_blank" rel="noopener" title="Tarifübersicht von pCloud findet sich hier.">Tarifübersicht von pCloud findet sich hier.</a></p>The post <a href="https://kielburger.de/pcloud/">Cloud-Speicher auf Lebenszeit: pCloud als DSGVO-konforme Lösung</a> first appeared on <a href="https://kielburger.de">Kielburger IT-Consulting</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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