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	<title>Heimnetz | Kielburger IT-Consulting</title>
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	<title>Heimnetz | Kielburger IT-Consulting</title>
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		<title>Aufgelegt nach 2 Minuten? &#8211; Wenn die FRITZ!Box plötzlich schweigt.</title>
		<link>https://kielburger.de/fritzos757/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Telefonate brechen nach 2 Minuten ab? Der Grund ist oft FRITZ!OS 7.57. Erfahren Sie, welche Modelle betroffen sind und wann ein Austausch wichtig ist.</p>
The post <a href="https://kielburger.de/fritzos757/">Aufgelegt nach 2 Minuten? – Wenn die FRITZ!Box plötzlich schweigt.</a> first appeared on <a href="https://kielburger.de">Kielburger IT-Consulting</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum Ihre FRITZ!Box plötzlich schweigt – und warum ein Austausch jetzt der richtige Schritt ist.</strong></p>



<p>Haben Sie in letzter Zeit bemerkt, dass Ihre Telefonate ins Mobilfunknetz exakt nach zwei Minuten abbrechen? Oder dass Sie Ihren Gesprächspartner plötzlich nicht mehr hören, obwohl die Leitung noch steht? Wenn Sie eine FRITZ!Box nutzen, sind Sie mit diesem Phänomen nicht allein.</p>



<p>Was viele für eine Störung beim Provider halten, ist oft ein Überbleibsel eines wichtigen Sicherheitsupdates aus dem September 2023: <strong>FRITZ!OS 7.57</strong>.</p>



<p>In diesem Beitrag analysieren wir, welche Geräte betroffen sind, warum dieses Update für die Telefonie so problematisch war und warum gerade für Besitzer älterer Kabel-Boxen jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Hardware-Wechsel ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Symptome: Woran Sie den &#8222;7.57-Bug&#8220; erkennen</h3>



<p>Die Fehlerbilder sind spezifisch und meist reproduzierbar:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Der 2-Minuten-Abbruch:</strong> Gespräche ins Festnetz laufen stabil, aber sobald Sie eine Handynummer anrufen, bricht die Verbindung fast auf die Sekunde genau nach 2 Minuten ab.</li>



<li><strong>Einweg-Audio:</strong> Sie nehmen einen Anruf an, hören aber nichts – oder Ihr Gesprächspartner hört Sie nicht.</li>



<li><strong>Registrierungs-Fehler:</strong> Ihre Rufnummern in der FRITZ!Box zeigen keinen grünen Punkt mehr, sondern bleiben grau, oder ausgehende Rufe scheitern sporadisch.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Wichtig zu wissen: Ihre FRITZ!Box war kein Fehlkauf!</h3>



<p>Eines vorweg, um ein häufiges Missverständnis auszuräumen: <strong>Sie haben kein &#8222;schlechtes&#8220; Gerät gekauft.</strong></p>



<p>Der Fehler, der Sie heute ärgert, war jahrelang nicht da. Ihre FRITZ!Box hat wahrscheinlich lange Zeit treue Dienste geleistet und funktionierte tadellos. Dass sie jetzt Probleme macht, liegt paradoxerweise daran, dass der Hersteller AVM im Sommer 2023 alles <em>richtig</em> machen wollte.</p>



<p><strong>Was ist passiert?</strong> Im September 2023 wurde eine kritische Sicherheitslücke bekannt, die FRITZ!Boxen weltweit bedrohte. Um Sie und Ihr Heimnetz vor Angriffen zu schützen, veröffentlichte AVM im Eiltempo das Update <strong>FRITZ!OS 7.57</strong>. Dieses Update war wie eine Not-Operation: Lebenswichtig für die Sicherheit, aber mit Nebenwirkungen. Um die Sicherheitslücke zu schließen, musste tief in die Systemarchitektur eingegriffen werden. Dabei entstand – unabsichtlich – ein Konflikt in der Telefonie-Software, der zu den bekannten 2-Minuten-Abbrüchen und Audio-Aussetzern führte.</p>



<p><strong>Warum wurde das nicht repariert?</strong> Für aktuelle Modelle (wie die 7590) gab es schnell Korrekturen. Doch ältere Modelle, insbesondere Kabel-Boxen wie die <strong>6490 Cable</strong> oder <strong>6590 Cable</strong>, haben ihren &#8222;Lebensabend&#8220; (End of Life) erreicht. Die Hardware ist so alt, dass der Hersteller keine Ressourcen mehr hat, um diesen komplexen neuen Software-Knoten für die alte Technik zu entwirren. Das Update 7.57 bleibt auf diesen Geräten oft der letzte Stand – sicher vor Hackern, aber leider &#8222;krank&#8220; bei der Telefonie.<sup></sup></p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Modelle sind betroffen?</h3>



<p>Das Update 7.57 wurde für fast alle Modelle veröffentlicht. Entscheidend ist jedoch, ob Ihr Modell ein <em>nachfolgendes</em> Update erhalten hat, das diese Fehler korrigiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Die &#8222;Geretteten&#8220;: Aktuelle DSL-Modelle (z.B. 7590, 7530)</h4>



<p>Für gängige Modelle wie die FRITZ!Box 7590 oder 7530 hat AVM das Problem erkannt und behoben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die Lösung:</strong> Das Update auf <strong>FRITZ!OS 7.59</strong> (oder neuer). In den Release-Notes bestätigt AVM ausdrücklich die Behebung des Fehlers: <em>&#8222;Behoben: Unter bestimmten Umständen wurden ausgehende Gespräche zu Mobilfunk-Gegenstellen nach 2 Minuten unterbrochen&#8220;</em>.</li>



<li><strong>Handlungsempfehlung:</strong> Prüfen Sie Ihr Update-Menü. Wenn Sie noch auf 7.57 sind: Führen Sie das Update sofort durch.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">2. Der &#8222;Oldie&#8220;: FRITZ!Box 7490</h4>



<p>Die legendäre 7490 (Marktstart 2013!) erhielt ebenfalls 7.57 und litt unter den Fehlern. Da sie aber noch millionenfach im Einsatz ist, schob AVM hier ein spezielles Wartungsupdate nach.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die Lösung:</strong> Version <strong>7.61</strong>. Dieses Update enthält kaum neue Funktionen, sondern dient primär dazu, die Telefonie-Probleme (insbesondere im Telekom-Netz) zu beheben.</li>



<li><strong>Handlungsempfehlung:</strong> Updaten Sie zwingend auf 7.61.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">3. Die &#8222;Sorgenkinder&#8220;: Ältere Kabel-Boxen (6490 Cable, 6590 Cable)</h4>



<p>Hier liegt das eigentliche Problem. Diese Modelle sind &#8222;End of Life&#8220; (EOL), der Support wurde offiziell eingestellt. Dennoch erhielten sie das Sicherheitsupdate 7.57.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Das Problem:</strong> Für viele dieser Geräte (besonders ehemalige Provider-Mietgeräte oder freie Handelsgeräte) gibt es <strong>kein Update auf 7.59</strong>. Sie sind auf Version 7.57 &#8222;gestrandet&#8220;.</li>



<li><strong>Die Konsequenz:</strong> Nutzer dieser Boxen leben dauerhaft mit dem Risiko von Gesprächsabbrüchen und Audio-Fehlern. Ein Software-Fix ist auf diesem alten Hardware-Stand oft nicht mehr verfügbar oder wird von Kabelnetzbetreibern nicht mehr ausgerollt.</li>
</ul>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 36%"><div class="wp-block-media-text__content">
<h3 class="wp-block-heading">Warum ein Austausch doppelt lohnt</h3>



<p>Wenn Sie noch eine der betroffenen alten Kabel-Boxen nutzen, ist der Ärger über die abgebrochenen Telefonate der beste Anlass für eine längst überfällige Modernisierung:</p>



<p><strong>Sicherheit für die Zukunft:</strong> Version 7.57 ist zwar sicher gegen den Angriff von 2023, aber in der IT-Welt sind zwei Jahre eine Ewigkeit. Neue Router erhalten Updates gegen aktuelle Bedrohungen, die Ihre alte Box nicht mehr abwehren könnte.</p>



<p><strong>Endlich wieder stabil telefonieren:</strong> Neue Boxen kommen mit aktueller Software ohne den &#8222;2-Minuten-Bug&#8220;.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="682" height="1024" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/woman-593133_1280-682x1024.jpg" alt="Illustration" class="wp-image-2110 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/woman-593133_1280-682x1024.jpg 682w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/woman-593133_1280-200x300.jpg 200w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/woman-593133_1280-768x1152.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/woman-593133_1280.jpg 853w" sizes="(max-width: 682px) 100vw, 682px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Ein ehrliches Wort zum Schluss</h3>



<p>Ein neuer Router ist die beste Medizin gegen den 7.57-Fehler, aber kein Allheilmittel für <em>jedes</em> Telefonproblem. Störquellen wie defekte Kabel, Probleme beim Provider oder funkstörende Netzteile in der Nähe Ihrer DECT-Telefone können auch mit einer neuen Box auftreten. Doch der Tausch der alten FRITZ!Box beseitigt die <em>wahrscheinlichste</em> und <em>hartnäckigste</em> Fehlerquelle. Sie tauschen ein Gerät, das technisch am Ende seines Weges angekommen ist, gegen Sicherheit und Stabilität. Und das ist – Telefonie hin oder her – immer eine gute Entscheidung.</p>The post <a href="https://kielburger.de/fritzos757/">Aufgelegt nach 2 Minuten? – Wenn die FRITZ!Box plötzlich schweigt.</a> first appeared on <a href="https://kielburger.de">Kielburger IT-Consulting</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Endlich Klarheit: Alles über WLAN</title>
		<link>https://kielburger.de/wlan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2024 10:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WLAN - einfache Nutzung, komplexe Theorie: Was es ist, wie man damit ins Internet kommt, Standards und Frequenzen, was Mesh ist und vieles mehr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Technologie des kabellosen Netzwerkes weit verbreitet ist, besteht über Begrifflichkeiten und Leistungsunterschiede der Geräte häufig Verwirrung. Dieser Artikel soll dem endgültig Abhilfe durch Aufklärung schaffen. Um dem Zweck gerecht zu werden, fällt der Lesestoff, der eher Nachschlagewerk als Bettlektüre sein kann, etwas ausführlicher aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist WLAN überhaupt und für was wird es gebraucht?</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:15% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="825" height="1024" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/network-146374_1280-825x1024.png" alt="" class="wp-image-1777 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/network-146374_1280-825x1024.png 825w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/network-146374_1280-242x300.png 242w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/network-146374_1280-768x953.png 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/network-146374_1280.png 1031w" sizes="(max-width: 825px) 100vw, 825px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>WLAN, oder Wireless Local Area Network, ist eine drahtlose Technologie, die es ermöglicht, Geräte über Funkwellen miteinander zu verbinden. Es ist nützlich, um Geräte wie Laptops, Smartphones, Tablets und andere drahtlose Geräte miteinander zu vernetzen, ohne physische Kabel verwenden zu müssen.</p>
</div></div>



<p>Die Vorteile von WLAN sind die Flexibilität, da keine Kabelverbindungen erforderlich sind, die Mobilität, da Geräte sich frei bewegen können, und die einfache Einrichtung. Nachteile sind mögliche Interferenzen, Sicherheitsrisiken und potenzielle Geschwindigkeitsprobleme bei großer Entfernung vom Router.</p>



<p>Eine klassische Netzwerkverkabelung, wie z.B. Ethernet, bietet eine stabilere und schnellere Verbindung, ist sicherer vor Interferenzen und bietet in der Regel eine bessere Bandbreite. Geräte wie Desktop-Computer, Smart-TVs, Spielekonsolen und Drucker können über eine Netzwerkverkabelung verbunden werden. Der Nachteil ist die Einschränkung der Mobilität aufgrund der physischen Kabelverbindung.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:15% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1009" height="1024" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/browser-98386_1280-1009x1024.png" alt="" class="wp-image-1778 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/browser-98386_1280-1009x1024.png 1009w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/browser-98386_1280-296x300.png 296w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/browser-98386_1280-768x780.png 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/browser-98386_1280.png 1261w" sizes="(max-width: 1009px) 100vw, 1009px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Nicht jedes WLAN ist automatisch mit dem Internet verbunden. Um über WLAN ins Internet zu gelangen, muss der WLAN-Router oder Access Point mit einem Breitband-Internetdienst verbunden sein. Wenn der Router zum Beispiel über ein Modem (bei vielen DSL- und Kabelroutern integriert) mit dem Internet verbunden ist, können Geräte, die mit dem WLAN des Routers verbunden sind, auf das Internet zugreifen.</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Benötigte Geräte</strong></h2>



<p>Access Points, Repeater und Router sind Geräte, die in einem Netzwerk verwendet werden, um drahtlose Verbindungen herzustellen und den Datenverkehr zu verwalten:</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:15% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="926" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/computer-159828_1280-1024x926.png" alt="" class="wp-image-1779 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/computer-159828_1280-1024x926.png 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/computer-159828_1280-300x271.png 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/computer-159828_1280-768x694.png 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/computer-159828_1280.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong>Access Point</strong>: Ein Access Point ist ein Gerät, das es drahtlosen Geräten ermöglicht, sich mit einem kabelgebundenen Netzwerk zu verbinden. Er erweitert das drahtgebundene Netzwerk auf drahtlose Geräte und ermöglicht diesen den Zugriff auf das Netzwerk und das Internet.</p>
</div></div>



<p><strong>Repeater</strong>: Ein Repeater ist ein Gerät, das dazu dient, das WLAN-Signal zu verstärken und die Reichweite des drahtlosen Netzwerks zu erweitern. Er empfängt das bestehende WLAN-Signal, verstärkt es und sendet es dann weiter, um die Abdeckung in Bereichen mit schwachem Signal zu verbessern.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:15% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="563" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/router-30140_1280-1024x563.png" alt="" class="wp-image-1780 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/router-30140_1280-1024x563.png 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/router-30140_1280-300x165.png 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/router-30140_1280-768x422.png 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/router-30140_1280.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong>Router</strong>: Ein Router ist ein Gerät, das den Datenverkehr in einem Netzwerk verwaltet, indem es Pakete zwischen verschiedenen Netzwerken weiterleitet. In einem Heimnetzwerk verbindet der Router das lokale Netzwerk mit dem Internet und ermöglicht die Verteilung von Internetverbindungen auf die angeschlossenen Geräte. Router bieten auch Funktionen wie Firewall-Schutz, Portweiterleitung und WLAN-Verbindungsmöglichkeiten.</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Für Theoretiker: WLAN-Standards</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:15% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/list-2935366_640.png" alt="" class="wp-image-1782 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/list-2935366_640.png 640w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/list-2935366_640-300x300.png 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/list-2935366_640-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Die WLAN-Standards werden durch die Bezeichnungen 802.11 und Buchstaben wie b, g, n, ac, ax usw. definiert. Hier sind die gängigen WLAN-Standards und ihre Merkmale:</p>
</div></div>



<ul class="wp-block-list">
<li>802.11b: Bis zu 11 Mbit/s Bandbreite im 2,4-GHz-Band. Geringe Bandbreite, aber gute Reichweite.</li>



<li>802.11g: Bis zu 54 Mbit/s Bandbreite im 2,4-GHz-Band. Bessere Bandbreite als b, aber ähnliche Reichweite.</li>



<li>802.11n: Bis zu 600 Mbit/s Bandbreite im 2,4-GHz- und 5-GHz-Band. Bessere Bandbreite und Reichweite als b und g.</li>



<li>802.11a: Bis zu 54 Mbit/s Bandbreite im 5-GHz-Band.</li>



<li>802.11ac: Bis zu 1 Gbit/s Bandbreite im 5-GHz-Band. Hohe Bandbreite und verbesserte Reichweite im Vergleich zu n.</li>



<li>802.11ax (Wi-Fi 6): Bis zu 10 Gbit/s Bandbreite im 2,4-GHz- und 5-GHz-Band. Höhere Bandbreite und Effizienz als ac &#8211; besonders effizient in Umgebungen mit hoher Gerätedichte und hohem Datenaufkommen, wie z.B. große Mehrfamilienhäuser, Bürogebäude, Veranstaltungsorte, Gebäude mit vielen SmartHome-Geräten oder Bildungseinrichtungen.</li>



<li>802.11be (Wi-Fi 7): Bis zu 46 Gbit/s Bandbreite im 2,4-GHz-, 5-GHz- und 6-GHz-Band. Neue Technologie, die erst bei wenigen Geräten verfügbar ist. </li>
</ul>



<p>Zur Zeit der Verfassung dieses Artikels wurden überwiegend die Standards n, ac und ax verwendet. Die genannten Bandbreiten sind die theoretisch maximal möglichen Zahlen &#8211; <strong>in der Praxis fallen diese Übertragungsraten massiv niedriger aus</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Für Funker: WLAN-Frequenzen und ihre Vor- und Nachteile</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:15% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="655" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/house-7900325_1280-1024x655.png" alt="" class="wp-image-1783 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/house-7900325_1280-1024x655.png 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/house-7900325_1280-300x192.png 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/house-7900325_1280-768x491.png 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/house-7900325_1280.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Die verschiedenen WLAN-Frequenzen, wie 2,4 GHz, 5 GHz und 6 GHz, bieten jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile hinsichtlich Bandbreite und Reichweite:</p>
</div></div>



<h4 class="wp-block-heading">2,4 GHz:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vorteile: Bessere Reichweite durch tiefere Penetration von Wänden und Hindernissen.</li>



<li>Nachteile: Geringere Bandbreite, da es anfälliger für Interferenzen von anderen Geräten wie Mikrowellen oder Bluetooth-Geräten ist.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">5 GHz:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vorteile: Höhere Bandbreite und weniger Störungen durch andere Geräte.</li>



<li>Nachteile: Geringere Reichweite im Vergleich zu 2,4 GHz, da höhere Frequenzen weniger gut durch Wände und Hindernisse dringen können.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">6 GHz:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vorteile: Noch höhere Bandbreite und weniger Störungen als 5 GHz.</li>



<li>Nachteile: Potenziell geringere Reichweite als 5 GHz aufgrund der höheren Frequenz.</li>
</ul>



<p><strong>Generell gilt also</strong>: Je höher die Frequenz, umso höher die Bandbreite und kleiner die Reichweite.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist WLAN-Mesh?</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Mesh: Die Masche</h4>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:15% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/mesh-2697073_1280-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-1784 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/mesh-2697073_1280-1024x1024.png 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/mesh-2697073_1280-300x300.png 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/mesh-2697073_1280-150x150.png 150w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/mesh-2697073_1280-768x768.png 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/mesh-2697073_1280-900x900.png 900w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/mesh-2697073_1280.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>WLAN Mesh ist eine Technologie, die ein drahtloses Netzwerk aus mehreren miteinander verbundenen Zugangspunkten aufbaut, um eine nahtlose Abdeckung und verbesserte Leistung in größeren Bereichen zu gewährleisten. Diese Zugangspunkte kommunizieren miteinander, um die beste Signalstärke und Verbindung für die angeschlossenen Geräte sicherzustellen. WLAN Mesh ermöglicht es den Geräten, nahtlos zwischen den Zugangspunkten zu wechseln, ohne die Verbindung zu unterbrechen.</p>
</div></div>



<h4 class="wp-block-heading">Mesh: Die Ausfallsicherheit</h4>



<p>Bei einem WLAN Mesh-System kann ein Access Point oder Repeater ausfallen, ohne das gesamte Netzwerk zu beeinträchtigen. Die verbleibenden Zugangspunkte im Mesh-Netzwerk können die Last des ausgefallenen Geräts übernehmen und die Verbindung für die angeschlossenen Geräte aufrechterhalten. Das Mesh-System erkennt automatisch den Ausfall eines Zugangspunkts und passt die Datenübertragung entsprechend an, um die Kontinuität des Netzwerks zu gewährleisten. Dies ermöglicht eine robuste und zuverlässige drahtlose Abdeckung, selbst wenn ein Zugangspunkt oder Repeater ausfällt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wo WLAN-Mesh sinnvoll ist</h4>



<p>WLAN Mesh-Systeme sind besonders effizient in Umgebungen mit größeren Wohnungen, Häusern oder Büros, in denen herkömmliche WLAN-Router möglicherweise nicht ausreichen, um eine ausreichende Abdeckung zu gewährleisten. Mesh-Systeme eignen sich gut für Gebiete mit vielen Wänden, Etagen oder Hindernissen, da sie eine nahtlose Abdeckung und eine verbesserte Leistung bieten können.</p>



<p>Es macht weniger Sinn, WLAN Mesh in kleineren Wohnungen oder Büros mit einer begrenzten Anzahl von Geräten und einer guten WLAN-Abdeckung einzusetzen. In solchen Umgebungen kann ein einzelner leistungsstarker WLAN-Router ausreichen, um die Anforderungen an die drahtlose Konnektivität zu erfüllen, ohne die zusätzliche Komplexität und Kosten eines Mesh-Systems. Es ist wichtig, die individuellen Anforderungen und die Größe des Bereichs zu berücksichtigen, um zu entscheiden, ob WLAN Mesh die beste Lösung ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit zu Mesh</h4>



<p>Die Vorteile von WLAN Mesh liegen in der verbesserten Abdeckung in größeren Bereichen, einer besseren Leistung durch optimierte Signalstärke und nahtlose Roaming-Funktionen für die verbundenen Geräte. Allerdings kann WLAN Mesh teurer sein als herkömmliche WLAN-Systeme, da mehrere Zugangspunkte benötigt werden, und die Konfiguration und Einrichtung komplexer sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist MU-MIMO?</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:22% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="550" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/icons-1312802_640.png" alt="" class="wp-image-1787 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/icons-1312802_640.png 640w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/icons-1312802_640-300x258.png 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>MU-MIMO steht für &#8222;Multi-User Multiple Input Multiple Output&#8220; und ist eine Technologie, die in WLAN-Routern und -Geräten verwendet wird, um die Datenübertragungseffizienz zu verbessern. Mit MU-MIMO können mehrere Geräte gleichzeitig Datenübertragungen durchführen, anstatt nacheinander zu warten, was die Gesamtleistung und Effizienz des WLAN-Netzwerks steigert. Diese Technologie ermöglicht es, dass mehrere Geräte gleichzeitig und unabhängig voneinander mit dem WLAN-Router kommunizieren können, was insbesondere in Umgebungen mit vielen verbundenen Geräten die Leistung verbessert.</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Beides gleichzeitig: Crossband Repeating</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:15% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/two-way-street-31705_1280-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-1781 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/two-way-street-31705_1280-1024x1024.png 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/two-way-street-31705_1280-300x300.png 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/two-way-street-31705_1280-150x150.png 150w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/two-way-street-31705_1280-768x768.png 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/two-way-street-31705_1280-900x900.png 900w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/two-way-street-31705_1280.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Crossband Repeating ist eine Technologie, bei der ein WLAN-Repeater gleichzeitig auf verschiedenen Frequenzbändern sendet und empfängt, um die Leistung und Reichweite des WLAN-Netzwerks zu verbessern. Durch die Nutzung von unterschiedlichen Frequenzbändern für die Kommunikation zwischen dem Router und dem Repeater sowie zwischen dem Repeater und den verbundenen Geräten kann Crossband Repeating Interferenzen reduzieren und die Datenübertragungseffizienz steigern. Die Vorteile von Crossband Repeating liegen in der verbesserten Netzwerkleistung, der erhöhten Reichweite und der Reduzierung von Störungen, was zu einer besseren drahtlosen Konnektivität führt.</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Unterschiedliche Leistung, unterschiedliche Preise</h2>



<p>Die Kosten für WLAN-Repeater können je nach unterstütztem WLAN-Standard, Bandbreite, Reichweite, zusätzlichen Funktionen und Markenname variieren. Modelle mit neueren Standards, höherer Bandbreite, größerer Reichweite, zusätzlichen Funktionen und bekannten Marken können tendenziell teurer sein. Es ist wichtig, die Leistungsmerkmale zu berücksichtigen, um den passenden WLAN-Repeater für die individuellen Anforderungen zu wählen.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/AVM_FRITZRepeater_1200_und_600_rechts-1024x683.jpg" alt="FRITZ!Repeater 1200 und 600, Quelle: AVM" class="wp-image-1237" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/AVM_FRITZRepeater_1200_und_600_rechts-1024x683.jpg 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/AVM_FRITZRepeater_1200_und_600_rechts-300x200.jpg 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/AVM_FRITZRepeater_1200_und_600_rechts-768x512.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/AVM_FRITZRepeater_1200_und_600_rechts-1536x1024.jpg 1536w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/AVM_FRITZRepeater_1200_und_600_rechts-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">FRITZ!Repeater 1200 und 600, Quelle: AVM</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Ein Beispiel aus dem Hause AVM</strong>: Der aktuelle <em>FRITZ!Repeater 600</em>, ein ausgezeichnetes Gerät, arbeitet mit dem WLAN Standard &#8222;n&#8220; auf 2,4 GHz und lässt sich in WLAN-Mesh integrieren.<br>Sein großer Bruder <em>FRITZ!Repeater 1200 AX</em> enthält zwei Funkeinheiten, je für 2,4 GHz und 5 GHz. Durch Crossband Repeating kann er als Repeater Daten schnell weitergeben. Er bietet zusätzlich einen Gigabit-LAN-Anschluss, so dass er auch als kabelgebundenes Access Point (&#8222;LAN-Brücke&#8220;) oder als Empfänger für kabelgebundene Geräte genutzt werden kann. Auch dieses Gerät kann ins WLAN-Mesh integriert werden.<br>Es sollte wenig überraschend sein, dass für letztgenanntes Gerät mit offenbar ausgeprägteren Leistungsmerkmalen der ca. dreifache Preis im Vergleich zum kleinen Bruder veranschlagt wird.</p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Die zahlreiche Auswahl an WLAN-Hardware und die beworbenen Begriffe und Technologien können auf den ersten Blick überwältigend erscheinen. Doch wer sich damit auseinandersetzt, hat es leichter das passende Gerät für seine Umgebung zu finden.</p>The post <a href="https://kielburger.de/wlan/">Endlich Klarheit: Alles über WLAN</a> first appeared on <a href="https://kielburger.de">Kielburger IT-Consulting</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>WLAN-Sicherheit: Einbrecher kommen nicht nur durch Türen</title>
		<link>https://kielburger.de/wifi-security/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 11:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ungebetene Gäste mit bösen Absichten möchte man keinesfalls im Haus haben. Doch wie schützt man etwas Unsichtbares in der Luft?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ungebetene Gäste mit bösen Absichten möchte man keinesfalls im Haus haben. Deshalb baut man ein Sicherheitsschloss in die Haus-/Wohnungstür, schließt die Fenster und aktiviert die Kameras.<br>Doch wie schützt man etwas Unsichtbares in der Luft?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Gefahren eines gänzlich ungesicherten WLAN-Netzwerks</h3>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:33% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/railroad-tracks-863675_1280-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-1799 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/railroad-tracks-863675_1280-1024x682.jpg 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/railroad-tracks-863675_1280-300x200.jpg 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/railroad-tracks-863675_1280-768x512.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/railroad-tracks-863675_1280.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Ein ungesichertes WLAN-Netzwerk birgt nicht nur die offensichtliche Gefahr des unbefugten Zugriffs. Vielmehr kann auch der Datenverkehr ohne Schwierigkeiten von jedem überwacht werden, der in Empfangsreichweite ist &#8211; somit können private Daten und Metadaten wie z.B. besuchte Webseiten, schnell in falsche Hände geraten.</p>
</div></div>



<p>Außerdem kann Schadsoftware ins eigene Netz eingeschleust werden oder es können durch sog. Man-in-the-Middle-Angriffe Daten ausgelesen oder manipuliert werden. So kann der &#8222;Man-in-the-Middle&#8220; beispielsweise ein eingegebenes Passwort mitschneiden und sich damit über den damit gewonnen Zugang zu einem Konto bzw. Online-Account in jedweder Form bereichern.<br>Werden über das eigene nicht abgesicherte WLAN gar Straftaten im Internet o.ä. begangen, kann es passieren, dass der Betreiber des Netzwerkes rechtliche Konsequenzen dafür abwehren oder gar erleiden muss.<br>Durch das Abgreifen von Nutzerdaten ist ein ungesichertes WLAN-Netz jedoch nicht nur für den Betreiber gefährlich, sondern auch für die Nutzer.<br>Gerade daher sollten freie WLAN-Netze, die nicht gesichert sind, von Nutzern mit größter Vorsicht genossen werden. Werden persönliche Daten darüber versendet, bestehen gleich mehrere Gefahren &#8211; im Zweifelsfall sollte man also lieber die Internetverbindung des Handys statt eines zweifelhaften WLAN-Netzes nutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Gefahren eines schlecht gesicherten WLAN-Netzwerkes</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:33% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/danger-851895_640.jpg" alt="" class="wp-image-1803 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/danger-851895_640.jpg 640w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/danger-851895_640-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Ein unzureichend gesichertes WLAN-Netzwerk zeichnet sich durch unzureichende Sicherheitsmaßnahmen aus, wie z.B. die Verwendung von schwachen Passwörtern, veralteten Verschlüsselungsstandards oder fehlender Aktualisierung der Netzwerkkomponenten.</p>
</div></div>



<p>Die Gefahren eines schlecht gesicherten WLAN-Netzwerks ähneln denen eines ungesicherten Netzwerkes und umfassen potenziellen unbefugten Zugriff, Abhören des Datenverkehrs, Einschleusen von Schadsoftware, Man-in-the-Middle-Angriffe und Netzwerküberlastung durch unautorisierte Nutzer. Diese Risiken können zu Datenverlust, Datenschutzverletzungen, finanziellen Schäden und Beeinträchtigung der Netzwerkleistung führen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Für mich interessiert sich doch keiner&#8220;</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:29% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/annoyed-3126442_640.jpg" alt="" class="wp-image-1800 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/annoyed-3126442_640.jpg 640w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/annoyed-3126442_640-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Häufig hört man diese Aussage, dabei ist es so, dass Angreifer es nicht immer auf den Betreiber des Netzwerkes selbst abgesehen haben. Vielmehr interessiert der Internetzugang oder die monetäre Bereicherung an den persönlichen Daten.<br></p>
</div></div>



<p>Tatsächlich kommen wir überraschend häufig zu Anlagen, in denen sich unerwünschte Gäste im WLAN tummeln. Im Idealfall fällt dies auf, bevor Schaden entstanden ist. Denn als IT-Berater können wir zwar Sicherheitsmaßnamen ergreifen, um Eindringlinge künftig abzuwehren, jedoch keine privaten Daten von den bereits Eingedrungenen zurückholen und auch nicht deren Taten im Internet ungeschehen machen.<br>Durch den unbefugten Zugriff auf ungesicherte WLAN-Netzwerke können Hacker persönliche Informationen, finanzielle Daten, Passwörter und andere vertrauliche Informationen stehlen. Darüber hinaus können sie das Netzwerk für weitere Angriffe nutzen, um weitere Systeme zu infiltrieren oder zu manipulieren. Aus diesen Gründen sind unzureichend gesicherte WLAN-Netzwerke ein attraktives Ziel für Hacker, die von den potenziellen Vorteilen profitieren möchten, die sich aus dem Zugriff auf unsichere Netzwerke ergeben. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, angemessene Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit des WLAN-Netzwerks zu gewährleisten und potenzielle Angriffe zu verhindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verschlüsselungsmethode</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:29% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/door-1089560_640.jpg" alt="" class="wp-image-1801 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/door-1089560_640.jpg 640w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/door-1089560_640-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>WEP (Wired Equivalent Privacy) ist eine veraltete Verschlüsselungsmethode, die als unsicher gilt und leicht gehackt werden kann. WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2) ist eine verbesserte Verschlüsselungsmethode, die sicherer als WEP ist, aber anfällig für bestimmte Angriffe sein kann. </p>
</div></div>



<p>WPA3 ist der neueste WLAN-Sicherheitsstandard, der verbesserte Verschlüsselung und Sicherheit bietet, um die Schwachstellen von WPA2 zu beheben. WPA3 gilt als sicherer als WPA2, da es zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie individuelle Datenverschlüsselung und Schutz vor Brute-Force-Angriffen bietet. Es ist ratsam, WPA3 zu verwenden, wenn möglich, um die Sicherheit des WLANs zu gewährleisten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das WLAN-Passwort</h2>



<p>Besonders bei WLAN ist ein starkes Passwort wichtig. Wie schon im Artikel &#8222;<a href="https://kielburger.de/pass/" title="Passwörter: Es kommt doch auf die Länge an!">Passwörter: Es kommt doch auf die Länge an!</a>&#8220; beschrieben, sollte ein Passwort vor allem lang, komplex (Groß-, Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen) und einzigartig sein. Es sollte keine persönlichen Informationen enthalten und regelmäßig aktualisiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zugangskontrolle</h2>



<p>Wer ganz sicher sein will, der kann in seinem Router einstellen, dass sich nur vorher registrierte Geräte im WLAN anmelden dürfen. Bevor sich ein neues Gerät anmelden kann, wird erst die MAC-Adresse seiner Netzwerkkarte in der Infrastruktur des WLAN-Netzes eingegeben. Somit können Angreifer selbst mit Kenntnis des Passwortes nicht in das Netz eindringen. Da dieses Vorgehen jedoch umfassende Vorbereitungen für das Verbinden jedes einzelnen Gerätes erfordert und somit die Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit einschränkt, ist es nur in bestimmten Fällen mit entsprechend hoher Gefährdung empfehlenswert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Überwachung angemeldeter Geräte</h2>



<p>Manche Router und Access Points bieten die Möglichkeit eine E-Mail immer dann zu senden, wenn sich neue Geräte im WLAN-Netz anmelden. Unerwünschte Nutzer fallen so umgehend auf und können durch entsprechende Maßnahmen (z.B. Änderung des WLAN-Passwortes) wieder ausgesperrt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Getrenntes Netz für Gäste</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:45% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="470" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/guests-2082185_1280-1024x470.jpg" alt="" class="wp-image-1812 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/guests-2082185_1280-1024x470.jpg 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/guests-2082185_1280-300x138.jpg 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/guests-2082185_1280-768x352.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/guests-2082185_1280.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Ein WLAN-Gastzugang ist ein separater Zugangspunkt in einem drahtlosen Netzwerk, der speziell für Gäste eingerichtet ist. Dieser Gastzugang ermöglicht es Gästen, auf das Internet zuzugreifen, ohne auf das Hauptnetzwerk zuzugreifen, auf dem sensible Daten gespeichert sind.</p>
</div></div>



<p>Die Vorteile eines WLAN-Gastzugangs liegen in der verbesserten Sicherheit, da Gäste nicht auf das Hauptnetzwerk zugreifen können, im einfacheren Netzwerkmanagement, da Bandbreite und Datenverkehr besser kontrolliert werden können, und im Komfort für Gäste, die sich ohne Zugangsdaten für das Hauptnetzwerk mit dem Internet verbinden können. Der Internetzugang kann so weit eingeschränkt werden, dass unerwünschte bzw. gefährliche Taten vermieden bzw. erschwert werden, während normale Internetnutzung möglich ist. Dies geschieht z.B. durch das Blockieren bestimmter Dienste und Websites für den Gastzugang in der Firewall.</p>



<p>Der Einsatz eines WLAN-Gastzugangs ist sinnvoll in Unternehmen, um Besuchern oder externen Mitarbeitern einen Internetzugang zu ermöglichen, ohne das interne Netzwerk zu gefährden, in Hotels und Restaurants, um Kunden einen einfachen Internetzugang zu bieten, und sogar zu Hause, um Besuchern einen separaten Zugang zum Internet zu ermöglichen, ohne das persönliche Netzwerk zu gefährden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Die Sicherheit eines WLAN-Netzwerks ist von entscheidender Bedeutung, da ungesicherte oder unzureichend gesicherte Netzwerke ein attraktives Ziel für Hacker darstellen. Durch angemessene Sicherheitsmaßnahmen wie die Verwendung von WPA3-Verschlüsselung und starken Passwörtern können potenzielle Angriffe verhindert werden.</p>The post <a href="https://kielburger.de/wifi-security/">WLAN-Sicherheit: Einbrecher kommen nicht nur durch Türen</a> first appeared on <a href="https://kielburger.de">Kielburger IT-Consulting</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hilfe! Mein Internet ist weg!</title>
		<link>https://kielburger.de/stoerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2024 12:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Behebung]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Heimnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Internetverbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkverkabelung]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>
		<category><![CDATA[Störungen]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kielburger.de/?p=1623</guid>

					<description><![CDATA[<p>Effektive Diagnose und Behebung von Internetverbindungsstörungen durch Dienstleister im Heimnetz oder beim Provider.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Probleme mit der Internetverbindung können frustrierend sein und verschiedene Ursachen haben.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/internet-1606103_1280-1024x1024.png" alt="Illustration" class="wp-image-1626 size-full" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/internet-1606103_1280-1024x1024.png 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/internet-1606103_1280-300x300.png 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/internet-1606103_1280-150x150.png 150w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/internet-1606103_1280-768x768.png 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/internet-1606103_1280-900x900.png 900w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/internet-1606103_1280.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Veränderungen an den Einstellungen des Routers oder der Verkabelung können oft zu Unterbrechungen der Verbindung führen. Plötzliche Ausfälle, insbesondere in Verbindung mit Bauarbeiten in der Umgebung, deuten hingegen häufig auf Probleme beim Internetprovider hin. Kleinere Störungen lassen sich ggfs. durch Neustart des Routers bzw. des Modems beheben oder werden automatisch innerhalb weniger Minuten behoben, falls diese außerhalb des Heimnetzes liegen. Wenn eine längere Störung im Netz des Internetproviders liegt, ist es am sinnvollsten, direkt eine Meldung beim Provider zu machen. Nur der Provider kann in diesem Fall das Problem beheben, da es außerhalb der Kontrolle des Nutzers liegt. In jedem Fall ist es wichtig, die Ursache des Problems zu identifizieren, um die richtigen Schritte zur Behebung einzuleiten</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schnelle Selbsthilfe: Tipps zur ersten Fehlersuche</h2>



<p>Um festzustellen, ob eine Internetstörung im Heimnetz oder beim Provider liegt, können Sie folgende Schritte befolgen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Überprüfen Sie, ob das Problem nur ein bestimmtes Gerät betrifft oder alle Geräte in Ihrem Heimnetzwerk betroffen sind. Wenn nur ein Gerät betroffen ist, könnte das Problem am Gerät selbst liegen.</li>



<li>Starten Sie Ihren Router neu, indem Sie ihn für etwa 30 Sekunden vom Strom trennen und dann wieder anschließen. Dadurch können vorübergehende Probleme behoben werden.</li>



<li>Überprüfen Sie, ob der Router eine aufschlussreiche Fehlermeldung anzeigt, z.B. durch LED-Anzeigen oder im Browser. Manchmal können diese Hinweise darauf geben, wo das Problem liegt.</li>



<li>Kontaktieren Sie Ihren Internetdienstanbieter, um zu überprüfen, ob es bekannt ist, dass es Probleme in Ihrer Region gibt. Der Anbieter kann auch überprüfen, ob es Probleme mit Ihrem Anschluss gibt.</li>
</ol>



<p>Indem Sie diese Schritte befolgen, können Sie in der Regel feststellen, ob die Internetstörung im Heimnetz oder beim Provider liegt und diese im Idealfall beheben. Doch was tun, wenn man selbst nicht weiterkommt?</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Als Dienstleister können wir bei Problemen mit der Internetverbindung effektiv unterstützen. Wenn Schwierigkeiten im Heimnetz auftreten, sind wir bereit, um die Ursache zu diagnostizieren und gegebenenfalls zu beheben. Unsere erfahrenen Techniker verfügen über das nötige Fachwissen und die Werkzeuge, um Probleme mit Router-Einstellungen, Verkabelung oder WLAN-Konfiguration zu identifizieren und zu lösen. Wir können auch Empfehlungen zur Optimierung des Heimnetzwerks geben, um zukünftige Probleme zu vermeiden.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/error-101408_1280-1024x576.jpg" alt="Internet Fehler" class="wp-image-1624" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/error-101408_1280-1024x576.jpg 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/error-101408_1280-300x169.jpg 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/error-101408_1280-768x432.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/error-101408_1280.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Illustration</figcaption></figure>
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<p>Sollte sich herausstellen, dass die Störung im Netz des Providers liegt, unterstützen wir gerne bei der Störungsmeldung, können jedoch die Störung nicht direkt beheben. Bitte beachten Sie, dass wir für Anfahrt und Arbeitszeit Kosten berechnen, auch wenn die Störung letztendlich außerhalb des Heimnetzes liegt. Abhängig von der Verfügbarkeit kann die Dauer bis zum Besuch des Dienstleisters einige Tage in Anspruch nehmen. In einigen Fällen kann der Internetprovider die Störung möglicherweise schneller beheben, daher ist es ratsam, dies in Betracht zu ziehen, bevor ein Dienstleister hinzugezogen wird.</p>



<p>Abschließend ist es immer wichtig, Ruhe zu bewahren und systematisch vorzugehen, wenn es zu Störungen der Internetverbindung kommt. Durch eine klare Analyse der Situation und gezielte Maßnahmen können die meisten Störungen effektiv behoben werden.</p>The post <a href="https://kielburger.de/stoerung/">Hilfe! Mein Internet ist weg!</a> first appeared on <a href="https://kielburger.de">Kielburger IT-Consulting</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Heimnetz: Alternativen zum Netzwerkkabel</title>
		<link>https://kielburger.de/netz-alternativ/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 15:35:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Heimnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Modemverbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkverkabelung]]></category>
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		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entdecken Sie die Vielfalt an Möglichkeiten zur Heimvernetzung und erfahren Sie, wie die Wahl der besten Lösung von der individuellen Umgebung und den persönlichen Anforderungen abhängt, während die klassische Netzwerkverkabelung letztendlich als optimale Lösung für steigende Ansprüche gilt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit steigenden Internetbandbreiten steigt auch der Anspruch ans eigene Heimnetz &#8211; man möchte das Interneterlebnis ja auch im ganzen Haus nutzen. Während der Autor keinerlei Zweifel daran offen lassen will, dass eine hauseigene Netzwerkverkabelung zum besten Endresultat führt, ist diese gerade in älteren Häusern selten vorgesehen und aufgrund ihrer sternförmigen Struktur oft schwer flächendeckend aufzubauen. Doch auch wer keine Wände aufreißen möchte, kann in den Genuss eines Heimnetzwerkes kommen. Allerdings mit kleinen oder großen Einschränkungen. Dieser Beitrag soll einen oberflächlichen Einblick in Verkabelungsmöglichkeiten geben und vor allem eine Auswahl von Alternativen darstellen.</p>
<h2></h2>
<h2>Die Musterlösung: Netzwerkverkabelung</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-984 size-medium" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0267-scaled-e1587040662268-300x145.jpg" alt="Patchfeld" width="300" height="145" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0267-scaled-e1587040662268-300x145.jpg 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0267-scaled-e1587040662268-1024x494.jpg 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0267-scaled-e1587040662268-768x371.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0267-scaled-e1587040662268-1536x741.jpg 1536w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0267-scaled-e1587040662268-2048x988.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Generell wird eine Heimnetzverkabelung sternförmig angelegt, d.h. alle Netzwerk-Verlegekabel laufen von einem zentral im Haus oder der Wohnung gelegenen Patchfeld in einzelne Netzwerkdosen. Das Patchfeld bietet prinzipiell eine große Zahl an Netzwerkdosen, die mittels Patchkabeln mit Router bzw. Switch oder anderen Geräten verbunden werden können. An die Netzwerkdosen, die im Haus verteilt sind, können Endgeräte, z.B. PCs, Laptops oder IP-Telefone direkt angeschlossen werden.<br />
Netzwerk-Verlegekabel sind für ihre Aufgabe gebaut worden: Mit verdrillten Adern und einer Schirmung sind sie für hohe Frequenzen ausgelegt und können Bandbreiten im zweistelligen Gigabit-Bereich bis zu Längen von 100 Meter (ohne Verstärkung) annähernd verlustfrei realisieren.<br />
Zu erwarten ist eine Verbindung mit Latenz deutlich unter einer Millisekunde <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1007 alignright" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/network-197300_1920-300x200.jpg" alt="Illustration" width="300" height="200" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/network-197300_1920-300x200.jpg 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/network-197300_1920-1024x683.jpg 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/network-197300_1920-768x512.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/network-197300_1920-1536x1024.jpg 1536w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/network-197300_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />und Bandbreiten von 1 Gigabit oder gar mehr.<br />
Nachteil ist allerdings, dass für die sternförmige Verkabelung viele Wände bzw. Decken mehrerer Räume für die Verlegung genutzt werden müssen. Das kann eine massive bauliche Herausforderung darstellen. Wer neu baut oder groß renoviert, sollte aber im 21. Jahrhundert auf eine Netzwerkverkabelung nicht mehr verzichten.</p>
<h2>1) Die kabellose Alternative: WLAN</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-990 alignright" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/white-male-1834131_1920-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/white-male-1834131_1920-300x300.jpg 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/white-male-1834131_1920-1024x1024.jpg 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/white-male-1834131_1920-150x150.jpg 150w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/white-male-1834131_1920-768x768.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/white-male-1834131_1920-1536x1536.jpg 1536w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/white-male-1834131_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Jeder nutzt es. Die kabellose Heimvernetzung. Hierbei wird ein Access Point (in vielen Routern, z.B. FritzBox, bereits integriert) möglichst zentral in der Wohnung aufgestellt und Endgeräte können kabellos darauf zugreifen.<br />
Das ist simpel, einfach und für den Heimgebrauch oftmals völlig ausreichend. Bauliche Maßnahmen sind nicht erforderlich.<br />
Allerdings gibt es Hindernisse: Oftmals ist die Reichweite nicht ausreichend. Massive Decken und Wände können die Signalausbreitung hemmen und somit die Übertragung und Reichweite des Netzes schnell beeinträchtigen.<br />
WLAN-Verstärker (sog. Repeater) können hier begrenzte Abhilfe schaffen. Jeder zusätzlich eingesetzte Verstärker in einer Verbindung führt zu Verlusten.<br />
Dies zeigt sich neben der Bandbreite auch in Form von Paketdatenverlusten und langen und schwankenden Latenzzeiten.<br />
Wer sein Internet zum Abrufen von E-Mails und dem Surfen im Web nutzt, der wird von diesen Verlusten wenig mitbekommen. Bei der Datenechtzeitkommunikation, wie sie bei Sprach- und Videotelefonie oder bei Online-Spielen gebraucht wird, macht sich eine schwache WLAN-Verbindung hingegen schnell bemerkbar: Ein vom Gegenüber gesprochenes Wort ist plötzlich abgehakt oder das Ballerspiel hängt kurz und bei erneutem Verbindungsaufbau wurde der eigene Charakter erschossen.<br />
Realistisch kann man bei guten WLAN-Verbindungen mit Verlusten der Latenzzeit von 3-6 Millisekunden und Bandbreiten im niedrigen dreistelligen MBit/s-Bereich rechnen. Hersteller bewerben höhere Bandbreiten, diese sind aber in Realität selten (nie) zu messen.</p>
<h2>2) Netzwerk über Stromnetz</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-989 alignright" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/light-bulb-3104355_1920-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/light-bulb-3104355_1920-300x169.jpg 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/light-bulb-3104355_1920-1024x576.jpg 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/light-bulb-3104355_1920-768x432.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/light-bulb-3104355_1920-1536x864.jpg 1536w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/light-bulb-3104355_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Hier nutzen wir eine Verkabelung, die höchstwahrscheinlich schon da ist. Ganz im Gegensatz zu WLAN lockt das Netzwerk über Stromnetz (auch bekannt als Powerline oder dLAN) mit einer stabilen Verbindung und wenig Verlusten, gerade bei der Latenz.<br />
Dazu werden zwei oder mehrere Adapter in vorhandene Steckdosen des Hauses eingesteckt und bilden innerhalb des Stromnetzes ein eigenes Netzwerk, indem sie die Amplituden des Wechselstromes leicht modulieren. Die Datenübertragung erfolgt grundsätzlich verschlüsselt, so dass der Nachbar, der im selben Stromnetz ist, nicht mithören kann.<br />
Die Stolperfallen sind hier deutlich unsichtbarer als beim WLAN: Ein Stromnetz hat eine eigene Struktur. So kann es sein, dass Küche und Esszimmer sich zwar eine Wand teilen &#8211; nicht aber einen Stromkreis. Folglich ist die Verbindung von der Küche ins nahegelegene Esszimmer eventuell schlechter als von der Küche zum weit entfernten Keller. Unterschiedliche Phasen, galvanische Trennung oder elektrische Störquellen können die Verbindung negativ beeinflussen. Auch wenn es machbar ist, ein Signal durch Übersprechen über Phasen hinweg oder gar sogar über mehrere Stromzähler zu schicken, ist dies nicht ohne Verluste möglich.<br />
Ob das Netzwerk über Stromnetz im Einzelfall eine Lösung darstellt, kann am besten durch einen Praxistest festgestellt werden.<br />
Eine gute Verbindung kommt mit Latenzzeiten von rd. 3 Millisekunden und Bandbreiten bestenfalls im kleineren dreistelligen MBit/s-Bereich daher. Allerdings sind die Paketdatenverluste bei dieser Verbindungsart in der Regel deutlich weniger als beim WLAN, was auch gerade für Videotelefonie oder Online-Gaming interessant ist. Auch hier gilt: Die gemessene Bandbreite ist so gut wie immer geringer, als die, die der Hersteller auf die Packung schreibt.</p>
<h2>3) Knupp&amp;Dalles stellt vor: Netzwerk direkt mit dem Telefonkabel</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-988 alignleft" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0269-300x199.jpg" alt="Telefonkabel mit Schirmung" width="300" height="199" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0269-300x199.jpg 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0269-1024x681.jpg 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0269-768x511.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0269-1536x1021.jpg 1536w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0269-2048x1362.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Diese Lösung kann man nicht kaufen, sie ist viel mehr schon da. Allerdings ist sie, wie die Überschrift es andeutet, ein Missbrauch von Technik.<br />
Ein herkömmliches Telefonkabel mit 4 bzw. 8 Adern ist nicht auf den Netzwerkbetrieb ausgelegt. So haben ältere Telefonkabel zum Beispiel keine verdrillten Adern, keine ausreichende Schirmung und die falsche Beschaffenheit des Kabels. Damit sind sie zur Übertragung hoher Frequenzen wenig geeignet.<br />
Doch wenn nicht gerade viele Kabel in einem Kanal bzw. Rohr liegen, die sich gegenseitig stören können, ist es machbar, hierüber ein Netzwerksignal zu schicken. 4-adrige Telefonkabel schaffen 100 MBit/s auf rund 35 Meter, 8-adrige Telefonkabel 1 GBit/s auf rund 20 Meter. Bei diesen Angaben handelt es sich um Erfahrungswerte, nicht um Garantien oder Normen.<br />
Oftmals erzielt man so auf kurze Distanzen bessere Bandbreiten als bei WLAN oder Powerline. Latenzzeiten und Paketdatenverluste sind ähnlich wie bei einer &#8222;richtigen&#8220; Netzwerkverkabelung minimal.<br />
Auch die Kosten sind minimal. Lediglich Netzwerkdosen müssen beidseitig angeschlossen und installiert werden.<br />
Doch die Sache hat einen offensichtlichen Haken: Das Telefonkabel ist dafür nicht gedacht. Ob es dennoch unter gegebenen Bedingungen einfach als Netzwerkkabel missbraucht werden kann, zeigt der Praxistest. Eine solche Installation erfolgt immer unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung oder Garantie. Das Endergebnis ist als Übergangslösung zu betrachten, die aber durchaus die Zeit bis zum Aufbau des Heimnetzes überbrücken kann und oftmals überraschend gute Verbindungswerte bringt.</p>
<h2>4) Für die Profis: Hausinterne Modemverbindung mit dem Telefonkabel</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-991 alignright" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/modem-24894_1280-300x192.png" alt="" width="300" height="192" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/modem-24894_1280-300x192.png 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/modem-24894_1280-1024x656.png 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/modem-24894_1280-768x492.png 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/modem-24894_1280.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Viel professioneller kann man ein Telefonkabel auf andere Art für das Heimnetzwerk einsetzen. So ist es durchaus möglich, hausintern eine Modemverbindung auf Basis von VDSL-Technik aufzubauen.<br />
Über zwei Adern eines Telefonkabels können hierdurch Bandbreiten von max. 100 MBit/s (Up- und Download) auf Distanzen von bis zu einem Kilometer aufgebaut werden. Auch hier winken niedrige Latenzzeiten und annähernd keine Paketdatenverluste. Nachteil ist allerdings, dass hierfür spezielle Hardware angeschafft werden muss. Alleine für zwei Master-/Slave-Modems für eine Direktverbindung darf man hier mit Kosten von rd. 250 EUR rechnen. Anschlussmaterial und Installation kommt hinzu. Ein weiterer Nachteil ist auch die bereits erwähnte Obergrenze von 100 MBit/s bei der Bandbreite.</p>
<h2>5) Vorhandenes SAT-Kabel nutzen</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-987 alignleft" src="https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0268-300x199.jpg" alt="SAT-Kabel" width="300" height="199" srcset="https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0268-300x199.jpg 300w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0268-1024x681.jpg 1024w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0268-768x511.jpg 768w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0268-1536x1021.jpg 1536w, https://kielburger.de/wp-content/uploads/DSC_0268-2048x1362.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Koaxialkabel wurden in Privathaushalten meist für Satellitenfernsehen eingebaut. Aber dank ihrer guten Schirmung von Innen- zu Außenleiter sind sie prädestiniert für den Netzwerkbetrieb. So fanden sie auch in frühen Netzwerken des vergangenen Jahrhunderts ihren Einsatz.<br />
Auch heute kann das Koaxialkabel mittels teurer Hardware noch für Heimnetze eingesetzt werden. Hier sind Bandbreiten von annähernd einem Gigabit möglich und das bei einer sehr stabilen Verbindung mit niedrigen Latenzzeiten.<br />
Dank intelligenter Verfahren können SAT-Frequenzen herausgefiltert werden und das vorhandene Kabel kann weiterhin auch zum Fernsehen genutzt werden.<br />
Einziger Nachteil ist hier der Preis: Für eine Direktverbindung sind rund 500 EUR an Materialbedarf zu beziffern.</p>
<h2>Anmerkung</h2>
<p>Oben genannte Alternativen beschreiben immer die Möglichkeit, eine Verbindung von einem zum anderen Punkt aufzubauen. Welche davon die Beste ist, hängt von der Umgebung ab: Jedes Gebäude ist anders. Oftmals nutzt man mehrere der oben genannten Möglichkeiten, um zum Ziel zu kommen.<br />
Was wirklich am Besten funktioniert und welche Kompromisse man besser verkraftet, das zeigt letztendlich nur die Praxis.<br />
Damit haben alle genannten Alternativen eines gemeinsam: Eine Garantie für Zufriedenheit bringen sie nicht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, um sich die Heimvernetzung ganz oder teilweise zu ersparen. Doch mit steigenden Ansprüchen wird irgendwann die eingangs genannte klassische Netzwerkverkabelung zur besten Lösung.</p>The post <a href="https://kielburger.de/netz-alternativ/">Heimnetz: Alternativen zum Netzwerkkabel</a> first appeared on <a href="https://kielburger.de">Kielburger IT-Consulting</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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